Bereich für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

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Der Bereich für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf (früher: Förderbereich) hat die Aufgabe, denjenigen Menschen, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht in eine reguläre Gruppe des Arbeitsbereiches der WfbM eingegliedert werden können, ein angemessenes Betreuungsangebot zukommen zu lassen. Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen mit schwereren Beeinträchtigungen sowie Personen mit Verhaltensauffälligkeiten, die ein spezielles pädagogisches Vorgehen erfordern (z.B. autistisches Verhalten). Im Vordergrund steht immer eine möglichst selbständige und selbstbestimmte Entwicklung der Menschen mit Teilhabeeinschränkungen.

Ihre Ansprechpartnerin

Alexandra Buß-Wittmann

Rheinstraße 11 – 26506 Norden
Telefon: 04931 – 94 18 13
Telefax: 04931 – 94 18 21

Die vier Gruppen des Bereiches werden von einem interdisziplinären Team unterstützt. Das Team besteht aus Heilerziehungspflegerinnen und einer Ergotherapeutin. Es wird unterstützt von den Sozial-Arbeiterinnen und Sozialpädagog*innen und vom Psychologischen Dienst unserer Einrichtung.

In den einzelnen Gruppen werden unterschiedliche Schwerpunkte verfolgt. Eine sinnvolle Arbeit, verbunden mit einem hohen Maß an Struktur und Planung ist nicht nur für Menschen mit Autismus-Spektrums-Störungen und kreativem Verhalten wichtig. Täglich stehen in allen Gruppen gemeinsame Aktivitäten an, wie z.B.:

  • Alltagstätigkeiten (z.B. Einkaufen)
  • Spiel, Sport und Musik
  • Umgang mit Medien
  • Backen und Kochen
  • tiergestützte Aktivitäten

Auch grundpflegerische Tätigkeiten gehören zur ganzheitlichen Betreuung. Dabei werden wir von einem externen Pflegedienst unterstützt.

Hier finden Sie unseren aktuellen Flyer Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf